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Ur-Dinkelmehl

Ein Urkorn bei uns ganz neu entdecken. Unser Oberkulmer Rotkorn, eines der Ur-Dinkel-Sorten, zeichnet sich durch seinen einzigartigen nussartigen Geschmack aus. Das Korn reift im Spelz heran, eingepackt in einer natürlichen Schutzhülle. Große Beliebtheit genießt Dinkel in der gesundheitsbewußten Ernährung aufgrund der guten Verträglichkeit seiner Inhaltsstoffe.
100 Prozent reiner Dinkelgenuss aus der Urdinkelsorte Oberkulmer Rotkorn und Schwabenkorn.

Ur-DINKELMEHL – HELL (vergleichbar der Type 630)

Mit diesem hellen Dinkelmehl gelingen Kuchen, Torten, Weißbrot und Feingebäck. Weizenmehl kann 1:1 gegen Dinkelmehl ausgetauscht werden. Gebäcke mit Dinkelmehl werden etwas kompakter und der Geschmack auch herzhafter.

Ur-DINKEL – RUCHMEHL (ähnelt der Type 1050 / 1100)

Das Ruchmehl enthält die Randschichten des Korns. Das verleiht ihm einen kräftigen Geschmack. Der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen ist wesentlich höher im Vergleich zu hellem Mehl. Darum wird es im Schweizer Dialekt „ruch“ genannt, also zu deutsch „rau“. Eine weitere Besonderheit von Ruchmehl ist, dass es wie andere dunkle Mehle viel Wasser aufnehmen kann. Dadurch bleibt das Brot länger frisch.

Ruchmehl ist die Basiszutat für ein charaktervolles, aromatisches und rustikales Ruchbrot. Du kannst es nicht nur mit herzhaften Belägen, sondern auch mit süßen Aufstrichen wie Marmelade oder Honig essen.

Ur-DINKEL – VOLLKORNMEHL

Mehl, das noch die gesamten Bestandteile des Getreidekorns, einschließlich des Keimlings, enthält. Lediglich der unverdauliche Spelz wurde entfernt. Dinkel-Vollkornmehl ist leichter bekömmlich und auch für Vollkorn-Einsteiger geeignet.
Ideal zum Backen von herzhaften und rustikalen Broten und feinem Kleingebäck.

 

Weizenmehl

Der Klassiker für Kuchen und Gebäck. Durch sorgfältige Auswahl der Weizensorten und spezielle Verarbeitung durch unser Luftsiebungssystem, empfehlen wir unsere Weizenmehle für jede Art des Backens.

WEIZENMEHL - HELL (vergleichbar mit Type 550)

Das klassische helle Haushaltsmehl für Kuchen, Torten, Feingebäck und Weißbrot. Auch bestens geeignet für Brötchen, Fein- und Hefegebäck.

WEIZEN - DUNST

Besser bekannt als Wiener Grießler, „griffiges oder doppelgriffiges Mehl. Geeignet für Spätzle, Nudeln, Strudel, Fein- und Mürbgebäck.

WEIZEN - MINERALSTOFFREICH (vergleichbar mit der Type 1050)

Ein Mehl mit höherem Schalenanteil. Dieses dunklere Mehl ist hervorragend geeignet für herzhafte, pikante Kuchen, Brote oder Mischbrote und Gebäcke. Eine gute Alternative zwischen Weißmehl und Vollkornmehl.

WEIZEN – RUCHMEHL

Ruchmehl ist zwischen einem Weizenvollkornmehl und einem Weizenmehl vom Typ T1050 einzuordnen. Das Ruchmehl enthält auch die Randschichten des Korns. Das verleiht ihm einen kräftigen Geschmack. Der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen ist wesentlich höher im Vergleich zu hellem Mehl. Darum wird es im Schweizer Dialekt „ruch“ genannt, also zu deutsch „rau“.
Eine weitere Besonderheit von Ruchmehl ist, dass es wie andere dunkle Mehle viel Wasser aufnehmen kann. Dadurch bleibt das Brot länger frisch.

Ruchmehl ist die Basiszutat für ein charaktervolles, aromatisches und rustikales Ruchbrot. Du kannst es nicht nur mit herzhaften Belägen, sondern auch mit süßen Aufstrichen wie Marmelade oder Honig essen.

WEIZEN - VOLLKORNMEHL

Mehl, das noch die gesamten Bestandteile des Getreidekorns, einschließlich des Keimlings, enthält.
Ideal zum Backen von herzhaften und rustikalen Broten und feinem Kleingebäck.

 

Roggenmehl

Roggen trat lange vor dem Weizen seinen Siegeszug als Brotgetreide an. Er liefert die meisten Ballaststoffe, viele Vitamine und Mineralien. Der Roggen ist die beste Quelle von leicht zerlegbaren Ballaststoffen, die den Cholesterin- und Glukosespiegel im Blut senken.

ROGGENMEHL – FARINA DI SECALE „TIPO 0“ (ähnlich der Type 610)

Ein sehr helles Roggenmehl, das auch unter Remisches – oder Römisches Mehl bekannt ist. Dieses Mehl wird extra aus dem 1. oder 2. Mahlgang ausgezogen. Ideal zum Backen für bayrisches Schmalzgebäck wie Schuxn (Gebäck aus Roggenmehl und Hefe, aber nicht süß) oder aber auch für sehr helle nahrhafte Brötchen (Remische Semmerl) oder Roggengebäcke wie z. B. Schüttelbrot.

ROGGENMEHL – HELL (vergleichbar der Type 997)

Das klassische Brotmehl für Roggen- und Mischbrote

ROGGENMEHL – MINERALSTOFFREICH (vergleichbar der Type 1370)

Dunkles Roggenmehl mit höherem Schalenanteil für reine Roggenbrote aber auch für das typische Backen für herzhafte Roggen- und Mischbrote.
Gut geeignet für die Herstellung von Roggensauerteig.

ROGGENVOLLKORNMEHL

Mehl, das noch die gesamten Bestandteile des Getreidekorns, einschließlich des Keimlings, enthält.
Ideal für Vollkornbrote, Schwarzbrote und dunkle Mischbrote.

 

Grieß

Grieß kennt schon jedes Kind: dabei unterscheidet man Weichweizen-, Hartweizen- und Vollkorngrieß. Dieser zeichnet sich durch einen nussigen, herzhaften Geschmack aus und eignet sich für vollwertige Gerichte und herzhafte Desserts. Weichweizengrieß eignet sich am besten für Pudding und Brei, Aufläufe und Knödel gelingen am besten mit Hartweizengrieß.

 

Schrot

Unter Schrot versteht man die zerkleinerten Getreidekörner. Da die Schalenteile noch nicht abgetrennt sind, entspricht Vollkorn-Schrot in seiner Zusammensetzung dem ganzen Korn.

 

Glutenfreies Mehl

Buchweizenmehl

Das glutenfreie Buchweizenvollkornmehl mit seinem nussigen Aroma eignet sich hervorragend für herzhafte und süße Speisen wie Pfannkuchen, Waffeln oder Crêpes. Buchweizen wird aus den Früchten der Buchweizenpflanze hergestellt und ist kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs, das wie Getreide verwendet wird.
Ganzen Buchweizen kann man auch wie Reis kochen und als schmackhafte Beilage genießen.

Maismehl

Maismehl, mit seiner schönen gelben Farbe, verwendet man als Basis für Polenta, Tor­til­las, Corn Dogs, Pfannkuchen und viele andere Spe­zia­li­tä­ten und kann auch zum Andicken von Saucen und zur Herstellung von Pudding verwendet werden. .